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Stehende als auch bewegte
Diaprojektionen
lassen Traumwelten
entstehen. Begehbare Räume, die sich durch das
Spiel mit sichtbar
werdenden Scheiben(Tranzarea)
wandeln und eine Bewegung des
Raumes hervorrufen: Eine vielfältige und flexible Arbeit
mit den Medien
Video und Dia.
Fernando Toma ist ein Projektionskünstler, der
sowohl Innenräume
als auch ganze Gebäudefassaden durch visuelle Abenteuer
verwandelt und neu gestaltet. Das Spiel mit den verschiedenen
Techniken,die er für sein künstlerisches Konzept
selbst erfunden hat,
kosten dasgesamte Spektrum der bewegten Bilder aus. Jeder
Raum
und jede Fassade besitzen eine eigene Charakteristik.
In seinen Konzepten geht Fernando Toma auf diese Charakteristik
ein und fügt sie in seine Kreation ein. Er läßt
sich von den Gegeben-
heiten keine Grenzen setzen, selbst wenn für den jeweiligen
Rahmen
eine neuetechnische Konstruktion erfunden werden muß.
Für die inhaltliche und bildnerische Gestaltung
der Projektionen
arbeitet Fernando Toma seit Jahren eng mit der Künstlerin
Kane
Kampmann-Toma zusammen. Ein weiterer Pool von Küstlern,
die
je nach Projekt und Konzeption hinzugerufen werden.
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