|
|
Fernando Toma begann mit
seinen Experimenten im Theater in Rom.
Dem Zeitgeist der 70er Jahre entsprechend suchte er als Schauspieler
und Performancekünstler nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten.
Vor allem die Verbindung von Körper und Licht, Realem
und Bildhaftem
interessierten ihn.
Traumwelten aus eigenen Projektionen entstanden, für
die er eigene
technische Maschinen und Konstruktionen (z.B. denSkeleton)
erfand.
Diese Suche nach den Möglichkeiten und Grenzen der bewegten
Dia-
projektionen bestimmen seine Arbeit noch heute. Seine Suche
erstreckt
sich auch auf Außenprojektionen und die damit hervorgerufene
Wandlung
der Bedeutung eines Gebäudes.
Er löst mit seinen Projektionen festgefügte Wahrnehmungen
auf und läßt
Bilderwelten an ungewöhnlichen Ortenentstehen.
>>
Download Text (PDF 6KB) |
|
|